WORKSHOP
Ein gutes 3D-Modell ist mehr als eine digitale Zeichnung. Es ist ein Kommunikationsmittel, ein Planungswerkzeug und die Grundlage für Abstimmungen zwischen Technik, Bühnenbild, Regie und allen weiteren Projektbeteiligten. Doch wie muss ein Modell beschaffen sein, damit es diesen Ansprüchen gerecht wird? Welche Struktur braucht es? Wie viel Detailtiefe ist sinnvoll — und wo beginnt unnötiger Aufwand?
Dieser Workshop stellt keine Software in den Mittelpunkt, sondern die Fragen dahinter: Wie lege ich ein 3D-Modell an, das in meinem Haus funktioniert, das mit anderen geteilt werden kann und das über mehrere Produktionen hinweg nutzbar bleibt? Ob in Blender, SketchUp, Vectorworks, einem Autodesk-Produkt oder dem eigenen Konstruktionsprogramm — die Prinzipien eines gut strukturierten, produktionstauglichen Modells sind dieselben.
Der Workshop richtet sich an alle, die im Theaterbetrieb mit 3D-Daten arbeiten oder beginnen möchten: Technische Leiter:innen, Konstrukteur:innen, Bühnenbildner:innen und Werkstattleitungen.
1 — WAS MACHT EIN GUTES 3D-MODELL AUS?
2 — LAYERSTRUKTUR UND DATENORGANISATION
3 — SCHNITTSTELLEN ZU KUNST UND PRODUKTION
4 — SOFTWARE-ÜBERBLICK UND PRAKTISCHE UMSETZUNG
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